Sommer auf Schottisch - Karin Lindberg

Sommer auf Schottisch

By Karin Lindberg

  • Release Date: 2019-06-24
  • Genre: New Adult
Score: 4
4
From 70 Ratings

Beschreibung

Job auf der Kippe, frisch getrennt und mit einem Zelt im Kofferraum in Schottland gestrandet.

Ellie ist am Tiefpunkt angelangt. Als sie jedoch ein altes Bootshaus vor der traumhaften Kulisse der Highlands entdeckt, weiß die Hamburgerin, wie es für sie weitergeht: Sie pachtet den baufälligen Kasten und erfüllt sich damit ihren Traum vom eigenen Restaurant! Das einzige Problem ist der Besitzer, der sich als alles andere als kooperativ erweist. Sie beschließt, sich als Hausmädchen bei ihm einzuschleusen und den unsympathischen Schlossherrn heimlich von ihren Kochkünsten zu überzeugen.

Kenneth muss nach Schottland zurückkehren, um sein ungewolltes Erbe loszuwerden. Das ist schwieriger als gedacht, als er entdeckt, dass sein Vater ihm nicht nur ein Schloss, einen Adelstitel und einen unerzogenen irischen Wolfshund vererbt hat, sondern auch Briefe seiner verstorbenen Mutter. Für Kenneth beginnt eine schmerzhafte Reise in die Vergangenheit. Sein einziger Lichtblick ist die attraktive, aber penetrante Touristin Ellie, die auffällig oft seinen Weg kreuzt und ständig an Orten auftaucht, an denen sie eigentlich nichts zu suchen hat …

Reviews

  • Der Roman hat mein Herz berührt

    5
    Von lio-nando
    Sommer auf Schottisch ist ein wunderschöner Liebesroman, den man, wenn man einmal angefangen hat zu lesen, nicht mehr weglegen kann. Ich habe ihn in kürzester Zeit „verschlungen“, wie alle Romane von Karin Lindberg. Während man den Roman liest, fühlt man sich mitten im Geschehen. Eine Geschichte voller Emotionen, Leidenschaft und Humor. Zwischenzeitlich konnte ich herzlich lachen, aber auch ein paar Tränchen vergießen. Der Roman hat mein Herz berührt. Schöne Lesestunden garantiert.
  • Sehr romantisches, gutes Buch

    5
    Von Karlakolunda
    Gefällt mir insgesamt sehr gut, kann ich absolut empfehlen. Nur einen Minikritikpunkt habe ich (als selbst Betroffene): Bipolare Störung ist NICHT krebsartig, nich im entferntesten. Bei Schizophrenie wird durch die Schübe die eigene Persönlichkeit immer mehr in Mitleidenschaft gezogen, bei den Phasen bei Bipo bleibt die Basispersönlichkeit komplett erhalten und wird auch im Krankheitsverlauf nicht geschwächt. Ja, die Mortalität (durch Suizid) ist viel höher als z.B. bei reinen Depressionen, ja die Phasen können mit der Zeit heftiger werden. Aber man bleibt immer man selbst und mittlerweile gibt es auch viele gute Behandlungsmöglichkeiten. Auch in Hoch- bzw. Tiefphasen ist man man selbst, auch wenn die Gedanken sehr emotionsgesteuert sind und man sich nicht immer darauf verlassen kann. Ist oft sehr schwierig und auch für das Umfeld sehr quälend/anstrengend, aber die Darstellung hier mit dem Vergleich zu Krebs...das ist ziemlich übertrieben...absolut übertrieben! Mit Bipo und der richtigen Behandlung kann man trotzdem meistens ein vernünftiges, angenehmes und größtenteils ausgeglichenes Leben führen(und genauso alt werden, wie gesunde Menschen). Die Behandlung entwickelt sich auch immer weiter, man muss es nur erkennen können und sich darauf einlassen - und sich nicht nur auf Medikamente verlassen. Aber genug davon, denn abgesehen davon ist es ein sehr schönes Buch. Ich schreibe das mit Bipo auch eher für die Autorin, da es schon bei den Prescot-Büchern Thema war. Ich finde gut, dass es thematisiert wird, aber man muss auch realistisch bleiben, wenn man Betroffene nicht stigmatisieren möchte. Verharmlosung ist ebenfalls schlecht, aber das finde ich hier nicht. Es stört mich auch nur der Krebsvergleich^^